#074 - Wie kauft man eine Firma, Herr Hofer?

Shownotes

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00:00:03: Geld und Leben, der Finanzpodcast der Oberösterreichischen Nachrichten von und mit Wirtschaftsressorleiter Dietmar Mascha.

00:00:13: Einen schönen guten Tag meine sehr verehrten Damen und Herren!

00:00:15: Willkommen

00:00:16: bei der neuen Ausgabe des Podcastes Geld und Leben.

00:00:20: Die Investagier ist ein Unternehmen das Firmen kauft und sich an Firmen beteiligt.

00:00:26: Gernot Hofer ist Vorstand dieses Unternehmens, das vor thirty- zwei Jahren auch eine Idee des legendären und langjährigen Reifheisen Generaldirektors Ludwig Scharinger gegründet worden ist.

00:00:39: Was ist die Idee dahinter?

00:00:41: Die Bank sollte auf mehreren Beinen stehen nicht nur das klassische Bankgeschäft erledigen sondern auch über Firmenbeteiligungen Geld verdienen bzw heimische Firmen erhalten.

00:00:53: Generell hat sich die reifeisen Landesbanken zahlreichen Unternehmen beteiligt wie zum Beispiel an der Fürst Albine, der Salinen AG oder der AMAC.

00:01:01: Die InvestorG, die direkt einer Privatstiftung für die Standortehaltung für Österreich gehört hält insgesamt rund fünfzig fermen Beteiligungen.

00:01:11: Das zeigt sich auch darin dass Gernot Hofer in den Aufsichtsräten von Rosenbauer, TTTEC Gruppe oder Pankl Racing System sitzt.

00:01:20: Es gibt nur wenige Leute, die besser wissen wie man eine Firma kauft und sie bewertet als den sechsovierzigjährigen Manager Gernot Hofer.

00:01:28: Und ich freue mich Herr Hofer dass Sie heute bei uns im Studio sind.

00:01:30: Schönen guten Tag!

00:01:31: Hallo!

00:01:32: Herr Hover, wie wird man eigentlich Chef der Investor geben?

00:01:37: In dem einem die Investoren vertrauen und man hoffentlich über einen längeren Zeitraum mehr richtiges falsch macht.

00:01:43: Warum sage ich das?

00:01:44: wir handieren mit der Eigenkapital?

00:01:46: Das ist Hochrisikokapital Und da muss man auch mit Rückschlägen leben können.

00:01:50: Da braucht man gewisse Grundfüße, so mentale und eine Fehlerkultur in einem Unternehmen.

00:01:55: Beides war gegeben und so hat man mir die Chance gegeben über zwanzig Jahre ein gewisses Killset zu entwickeln, dass man dieses Mikrosystem überlebt.

00:02:02: Und Fehlerkultur ist ganz wichtig wenn er belohnt sagen wird ich stürze nur jedes dreißigste Mal ab Dann wäre es wahrscheinlich ein schlechter Belot.

00:02:09: Und bei uns gehört einfach ein gewisser Rückschlag, bei Beteiligungen dazu so wie es in der Konjunktur besser und schlechter läuft.

00:02:15: Also Vertrauenbehaarlichkeit und ein Quinkenglück.

00:02:18: Das jetzt die Machen ist schon zwanzig Jahre?

00:02:21: Seit Zweitausendfünf in dein WSDAG zur Vorwahl bei einem Wiener Frühphasen-Fonds.

00:02:24: das war also die Goldgräber Stimmung der Internetbubble, dass du alles miterlebt und ja ein gutes Vierteljahrhundert begleitet mit dem Thema.

00:02:33: Wir haben schon beim Eingangs ein bisschen geplaudert und da haben sie mir erzählt, dass Sie relativ wenig Urlaub haben.

00:02:38: Also was ist das Spannende an Ihrem Job?

00:02:41: Was macht eine Beteiligungsgeschäft so interessant?

00:02:45: Ich glaube es gibt wenig... Wenig Jobs, die unternehmerischer sind wie meine.

00:02:49: Wir leben mit den Unternehmern mit, wir sind Partner auf Augenhöhe.

00:02:52: Ich sehe zwar nicht mein Kapital was investieren aber ich vertrete das wie ein Eigentümer und bekomme wahnsinnig tiefen Einblick in Geschäftsmodelle, in Unternehmens-Situationen, in Konjunkturentwicklungen.

00:03:03: Manchmal ist es ein bisschen wie Sendung mit der Maus.

00:03:05: Wir haben eine Anzahl an Beteiligungen – ich muss sie gleich korrigieren!

00:03:09: Wir haben tagesaktualeinundsechzig Beteilligungen und haben zweihundertsechzehn Beteillingungen schon begleitet.

00:03:14: Das Netzwerk war aus dem Entwicklung.

00:03:15: die Füllernthemen die man sieht, ist einfach unglaublich.

00:03:18: Manche würden dafür bezahlen was wir zu sehen bekommen.

00:03:22: Die Investor gehört eben, ein Eigenkapital, laut Homepage von einer halben Milliarde Euro, das stimmt noch?

00:03:31: Gott sei Dank stimmt es nicht mehr.

00:03:32: Wir sind schon zwischen sieben und achthundert Millionen Euro zu

00:03:35: entwickeln.

00:03:36: So ist es.

00:03:37: Korrigieren!

00:03:38: Wer entscheidet denn welche Firma gekauft wird und woran sie sich beteiligen?

00:03:44: Das ist jetzt eine Spezifikum, die Investor G ist von der Finanzmarktaufsicht konzessioniert.

00:03:48: Und das bringt mit sich, dass der Vorstand alleine entscheidet war es gekauft oder nicht?

00:03:53: Wir sind zu viert im Vorstand und da braucht man sehr hohes Vertrauen, dass man sich wechselweise auch die Wahrheit sagt, ich finde dein Projekt besser oder weniger gut weil wir sind noch sehr selektiv.

00:04:03: also Ich würde sagen, dass unter fünf Prozent oder Anfragen wie wirklich mit Eigenkapital begleiten.

00:04:08: Das heißt nicht, dass die Firmen alle schlecht sind Aber man versteht unterschiedliche Auffassungen, was Konjunktur und Entwicklung betrifft.

00:04:15: Also wir entscheiden alleine.

00:04:17: Manchmal hätte gerne das mehr Leute entscheiden müssen weil es ist die Bürde der Entscheidung liegt dann letztendlich nur beim Vorstand.

00:04:23: Sie haben gesagt fünf Prozent der Anfragen werden positiv abgewickelt.

00:04:28: Das bringt mich zu der Frage wie funktioniert denn das im täglichen Geschäft?

00:04:32: Wie kauft man oder bedeutigt man sich an einer Firma?

00:04:34: Wer kontaktiert da wen?

00:04:37: In Österreich haben wir Gott sei Dank einen Status erreicht, dass wir kontaktiert werden.

00:04:40: Das heißt, wir suchen nicht aktiv noch Beteiligungen sondern wir haben so viele Anfragen das wir mir schauen müssen... ...dass wir jetzt ihre Volume bewerkstelligen müssten.

00:04:48: Wir haben von zwanzig Mitarbeiter, wir haben aktuell fünfhundert Millionen Euro in Prüfung wo wir investieren könnten.

00:04:54: Das Kapital oder die Unternehmer suchen nach uns, das ist in Österreich am Markt.

00:05:00: In Österreich haben wir Alleinstellung.

00:05:01: Wir sind auch in Deutschland unterwegs und auch im Nordital, bald auch in Tschechien.

00:05:06: Da ist es andersherum.

00:05:07: Da werden Unternehmen ausgeschrieben.

00:05:09: Da sagt ein Unternehmer ich möchte bis zu hundert Prozent meines Unternehmens verkaufen.

00:05:13: Der sucht sich einen Spezialberater und der klappert dann dem Markt ab.

00:05:17: Problematisch dabei ist da machen sie die Transaktion wenn sie den höchsten Preis zu einem Vien-Auktion.

00:05:22: Das kann man darüber diskutieren, ob der höchste Preis zahlen.

00:05:24: der Weg zur Hundit ist eher nicht.

00:05:26: Wir haben uns spezialisiert aus Sondersituationen wo wir gerne Minderheitsbeteiligungen machen, wo sich Unternehmern nicht unbedingt hundert Prozent des Unternehmens verkaufen wollen sondern sagen, ich brauche einen Partner auf Zeit und den möchte noch fünf, sieben, zehn Jahren auch wieder draußen haben.

00:05:42: Und das ist unsere Spezialsituation.

00:05:44: Wir haben keine strategischen Eigeninteressen, wir schauen, dass das Unternehmen in seiner Substanz und seine Identität bewahrt bleibt – und wer gehen da wieder noch fünf, sieben, zehn oder fünfzehn Jahren, wenn man es nicht mehr braucht?

00:05:54: Das schätzen die Unternehmern.

00:05:55: Tom werden wir speziell als Investorange gefragt!

00:06:00: Wenn Sie jetzt drückblickend sagen, die Investorke gibt es jetzt für ein dreißig Jahren.

00:06:04: Wie viele Deals, die sie dann abgeschlossen haben würden sie gesagt haben geklappt und wie viel Prozent haben sie Rückschläge erlitten?

00:06:13: Ich kann Ihnen sogar eine Zahl nennen, weil sie publiziert ist im Jahresabschluss.

00:06:16: Man muss mit einer Wertberichtigungsquote von vier Prozent des Anlagevermögens jährlich rechnen.

00:06:21: Die Renditen waren natürlich deutlich drüber.

00:06:24: Das gehört einfach dazu.

00:06:25: und Verlust dann muss man unterscheiden habe ich nur einen Wertverlust in der Beteiligung?

00:06:29: habe es vielleicht weniger ertragreich verkauft oder mit Verlust verkauft.

00:06:33: Oder habe ich die Beteiligung wirklich verloren?

00:06:35: Und es gehört dazu, dass man manche Beteilligungen leider auch wirklich verliert weil das Geschäftsmodell aus der Zeit gefallen ist wenn man nicht mehr konkurrenzieren kann.

00:06:44: Vier Prozent sind sehr niedriger Wert was man sozusagen Vorsor getriebt.

00:06:49: uns geht's aber Gott sei Dank gut.

00:06:50: wir haben zweiunddreißig Jahre ausschließlich Gewinde gemacht und ich sage immer wertberichtigen tut er sich leisten kann.

00:06:57: Ob wir sind davon, wenn man es vergleicht mit dem Kreditgeschäft der Banken gibt's auch dort Kredite die ausfallen und da sind drei bis vier Prozent ja auch nicht außergewöhnliches?

00:07:07: Schon gar nicht.

00:07:07: Natürlich ist die Rondit-Erwartung bei ein Kapital um ein vielfaches Höhe an Thomissa Geschäft.

00:07:12: also so eine Ausfallsvolumen bei einer Bank wäre vielleicht problematischer wie bei uns.

00:07:17: Wir suchen aber auch aktiv das Risiko.

00:07:19: So ist es Und wir sind gleichgestellt von unserer Rondita wieder Unternehmer gehts im Unternehmer gut Gehts uns gut oder leider auch in die andere Richtung.

00:07:27: Sie waren ja schon sehr viele Unternehmen, wo sie die Beteiligung wieder verkauft haben.

00:07:33: ein Beispiel ist Lensing Plastics.

00:07:35: da haben sich dann einen neuen Investor gefunden.

00:07:38: der spektakulärste Dealer für die breitere Masse war der Einstieg bei Rosenbauer wo sie gemeinsam mit Magnatischitz und Stefan Bierer eingestiegen sind.

00:07:49: das Unternehmen notierender Börse war ein Familienbetrieb Sehr großen Problemen.

00:07:55: Was war die große Herausforderung beim Einstieg bei Rosenbauer?

00:07:59: Beim Rosenbau war die grosse Herausforderung, weil die vielen internationalen Peterweißer Top-Unternehmen ist und wir waren uns in der Sekunden Null sicher.

00:08:06: dort wollen wir dabei sein.

00:08:08: es gibt wenig Weltmarktführer rund um den Kirturm in Oberösterreich.

00:08:12: das war mir das erste.

00:08:13: das war für uns im positiven Sinn emotional weil wir diese Transaktion wirklich wollten.

00:08:17: Das Zweite ist, sie sind an der Börse.

00:08:19: Sie haben Stolbesitz.

00:08:20: D.h.,

00:08:21: sie müssen wenn sie eine kontrollierende Mehrheit der Wärme-Pflichtübernahmeangebote legen.

00:08:25: Das braucht für uns auch Neuland.

00:08:27: Für mich habe das abgewickelt mit Kollegen da will man keinen Fehler machen nämlich in der Technik.

00:08:31: Das ist gar nicht so einfach.

00:08:32: also, wann sich das Kapital haben und sich auf einen Preis geeinigt haben.

00:08:36: Wir müssen es umsetzen können in Österreich ohne dass sie mit irgendeiner Strafe von irgendeine Aussicht davon kommen.

00:08:41: Also das haben wir super gemacht dieses Übernahmeangebot Und natürlich sind wir heilfroh.

00:08:47: Ich glaube, das war Champions League, so etwas zu machen, eine Mehrheit an der Börse zu erwerben und Gott sei Dank ist der Output natürlich auch gut.

00:08:54: Der Kurs hat sich toll entwickelt.

00:08:57: Das würde ich zurückzuführen eigentlich auf zwei Sachen.

00:08:59: Ich glaub anderseits honoriert der Kapitalmarkt unsere Vorstandsentscheidungen mit dem Robert Otten einen absoluten Experten den Experten in Österreich, den wir gewinnen konnten für die Vorsitzposition aber auch bitte für die Mitarbeiter, für die vielen tausend Mitarbeiter das umsetzen, was da oben sich ausgedacht wird.

00:09:16: Also da gibt es beschränkte Einflussmöglichkeiten und auf Rosenbau sind wir wirklich stolz.

00:09:23: Ein anderer Deal, den Sie gerade erst abgeschlossen haben war der Einstieg bei TT Tech.

00:09:27: Das ist ein Unternehmen das nicht so bekannt ist aber eigentlich ein Hidden Champion in der Luft- und Raumfahrt und der ist von der Dimension ungefähr aus Ihrer Sicht auch ähnlich gewesen wie Grusenbauer vielleicht ein bisschen mehr.

00:09:41: Vielleicht können Sie ein bisschen erzählen, wie Sie dazu gekommen sind?

00:09:46: Unternehmen TT Tech ist ein Hidden-Champion.

00:09:48: Ich hasse diesen Ausdruck, aber da stimmt es jetzt wirklich und ich kannte das Unternehmen seit Jahren.

00:09:53: und den Geocopels mit dem war ich öfter Mittagessen und ich schätze seine Firmenphilosophie.

00:09:58: und da geht's einfach um Steuereinheiten die in Echtzeit miteinander kommunizieren.

00:10:03: in kritischen Bereichen, in der Raketentechnik

00:10:07: etc.,

00:10:07: dass die Steuertriebwerke funktionieren.

00:10:09: und uns ist dann bewusst worden das eigentlich keine Ariane ohne der Techniker aus Wien fliegt unter Software dazu.

00:10:15: Dass kein Airbus keinen Boeing abhebt ohne der technik mit Milliarden Flugstunden die sie gemacht haben.

00:10:21: Und da war eigentlich die sonderbare Situation oder für mich eine neue Situation.

00:10:24: Das Unternehmen selber braucht kein Kapital.

00:10:26: Die haben um viele hundert Millionen einen Teilbereich vor Johann verkauft.

00:10:30: Sie haben sehr viel Cash auf der Seite.

00:10:32: Es gab im aktionäre Art einfach eine gewisse Überalterung, um höchstlich zu formulieren wo gewisse Gesellschaft der Achtzig Jahre plus werden gesagt haben ich möchte keine Niederheitsanteile vererben.

00:10:41: Ich möchte Geld vererbt und dann haben wir einfach gesagt wir sind Westergeber sind bereit Wir wollen dass diese Technologie in Österreich bleibt.

00:10:47: Wir werden Standortinvestor und wir sammeln von diesen Personen die aussteigen wollen sozusagen die Anteile zusammen Und das habe ich in Kooperation mit dem Vorstand.

00:10:56: Das hat super funktionieren und wir sind absolut überzeugt, dass da noch ganz großes vor uns liegt – alle Steuereinheiten, die ganze Keirobotik wo sie die Schaltteile brauchen und die Software dazu.

00:11:07: Die kommt aus Österreich!

00:11:08: Und lustig war wie wir uns die Firma angesehen haben, wie man die Kundenliste angeschaut haben.

00:11:12: also wenn seine Atemis-Rakete mit Steuelementen bestücken dürfen Brauche ich mir nicht anschauen als Hofer von der Investige, ob die das kennen oder funktioniert.

00:11:20: Wenn man die NASA sieht und die Teile einbauten lassen für die Mondfähre dann wird es wahrscheinlich funktionieren.

00:11:25: Ich glaube da sollte man zugreifen, das haben wir gemacht.

00:11:28: Da geht es aber nicht ums Auskeschen sondern wirklich was standortinvestor dabei bleiben?

00:11:32: Wir haben alle Zeit der Welt, wir wollen das gemeinsam entwickeln!

00:11:36: Dritte spektakuläre Einstieg war bei Pankler Racing Systems, wo sie gemeinsam mit Rifeisen Steiermark eingestiegen sind.

00:11:44: Ein Unternehmen das zur Piragruppe gehört hat oder zum den noch gehört.

00:11:50: nach den Erfahrungen bei KTM war das mutiger der übermütig dort einzusteigen.

00:11:55: Ja, das war wohl kalkuliert.

00:11:57: Erstens hat Herr Birer auch viel richtig gemacht bei allem was war und die Kompetenz mit der er den Bankl aufgebaut oder mitaufgebaut hat, war toll und bevor der Bankl ans Ausland verkauft wird wiederum.

00:12:10: Und wir wieder ein Stück Herntechnologie verlieren.

00:12:12: Da war es unsere Aufgabe zu schauen einen Konservationen zu formen – auch mit dem Gebrüner Kniehl, Georg & Christian Kniell Die dort auch die industrielle Führung übernehmen.

00:12:19: Ich habe gesagt, damit den Knilbrüdern schauen wird, dass wir sozusagen einen steirischen Rosenbauer machen und uns beim Banken engagieren – gemeinsam mit der Reifers-Landesbank Steiermark und auch mit dem Stefan Bierer am Board, der unglaubliches Know-how hat und auch Kontakte hat.

00:12:34: Und das würde ich nicht ganz unterschätzen!

00:12:36: Ich möchte auch noch auf eine Firma zu sprechen kommen.

00:12:40: Diese Senderzeit übernommen haben wir aber mittlerweile an das Management wieder verkauft, nämlich die Herber in Pharma-Unternehmen.

00:12:49: Das ist sehr spannend verlaufen weil sie dann eine Firma aus Amerika nach Österreich zurückgekauft haben.

00:12:56: Auch ganz spannend, ich glaube viele Österreicher wussten nicht dass die heimische Pharmaversorgung überwiegend in texanischer Hand war.

00:13:02: Ein texanesches gelistertes Unternehmen an dem schlichte Lust an Österreich verloren mit reglementierten Arzneimittelpreisen etc.

00:13:09: und dann kam es zum Verkauf oder zu Verkaufen Überlegungen Und dann hat das Management in Österreich der Vorstand kapiert Holla wir werden verkauft.

00:13:18: Dann haben sie was ziemlich Cooles gemacht Entweder wir kaufen das mit einem österreichischen Investor oder wir legen in der Sekunde alle unsere Vorstandsfunktionen zurück.

00:13:26: Das hat den Texaner etwas unter Druck gebracht und dann gab es das Angebot oder den Anruf bei uns im August damals, wenn wir bis vor Weihnachten die Transaktion schaffen, dann würden die Texana nicht den breiten Markt ansprechen.

00:13:39: aber es gibt die Voraussetzung bis Weihnachten eine Unterschrift, völlige Bankfinanzierung, Eigenkapitalfinanzierungen... einen One-Stop-Shop, also nicht fünf Banken ansprechen sondern alles aus einer Hand.

00:13:49: Das war dann Reifeisen und auch die ganzen Versicherungsherauslösungen, die ganze Technik den ganzen KVD mitgestalten.

00:13:56: glauben Sie mir das ist eine richtige Action.

00:13:59: auch die ganze IT in so einem großen Milliardenunternehmen auf Knopfdruck umzustellen dass sie auch Tag in Österreich läuft hat das Management geschafft, wir haben mitgeholfen und die Schönes.

00:14:08: Nach vier Jahren sind wir wieder ausgestiegen weil das Management entschieden hat Wir sind eingestiegen.

00:14:13: Das Management hatte Einenfünfzig Prozent, wir Neunfünfzig Und sie konnten nach vier Jahren plangemäß unsere Neunvierzig-Prozent Anteile wieder werden.

00:14:21: D.h.,

00:14:21: wenn man aus einer dexanischen Abteilung ein österreichisches Familienunternehmen gemacht, der Industrieunternehmen da ist immer stolz darauf gerne mehr.

00:14:29: Es muss nicht immer alles in eine Richtung gehen Man kann ja wieder was zurück holen nach Österreich.

00:14:33: Jetzt würde mich einige Details zum Firmenkauf oder zur Firmenbewertung interessieren.

00:14:38: Wie entsteht denn Kaufpreis für eine Firma?

00:14:40: Ein Angebot und Nachbarke, weil da gibt es natürlich andere Parameter auch.

00:14:44: Beim Rosenbauer war es leichter, da gibt's einen böse Größe.

00:14:47: Es wird dann nicht leicht wenn es keinen geregelten Markt gibt und gleich vorweg... ...es gibt keinen objektiv feststellbaren Wert der Firma.

00:14:55: ist das wertlos einer bezahlt Punkt?

00:14:58: Sie können natürlich akademisch wettrüsten und irgendwas hinrechnen, da gibt es Experten.

00:15:03: Da verwirren sie bei der Verhandlung alle nur solche Bewertungen aus den Zahlen sich heraus an der Startpunkt für Verhandlungen.

00:15:10: Aber sie bekommen ein Bauchgefühl dafür.

00:15:12: Wenn ihnen eine Sorge verkaufenden gebrauchte VW-Basatum, um zweihunderttausend Euro brauchen sie gar gut auch das sein, dass dieser Plätzchen ist.

00:15:19: Und ähnlich ist es bei Unternehmenskäufen.

00:15:21: Ich sage aber auch, dass die guten Verhandler es nicht am Kaufpreis scheitern lassen.

00:15:26: Es gibt verschiedene Methoden zu sagen.

00:15:28: Im Jahr Null sind wir der Meinung, die Firma ist x-wert und dann geht es entweder voll nach unten oder voll nach oben.

00:15:33: Der Verkäufer hat Angst zu billig zu verkaufen.

00:15:36: wie haben Angst so teuer einzukaufen?

00:15:38: Dann kann er halt noch zwei Jahre eine Nachbewertung machen unter selben Prämissen und schauen was wurde über Unterdeckungen und eine nachvertragliche Kaufpreisanpassung anbieten.

00:15:47: das ist dann die Technik.

00:15:48: das ist nicht so wie im wilden Westen wo man den Kohl zieht und man sagt ein Wert und dann schießt man das.

00:15:53: ich glaube wichtig.

00:15:54: ...wann man zu bewerten beginnt, dass man den ganz auseinander liegt.

00:15:57: Jetzt bin ich beim gebrauchten Verweber.

00:15:58: satt' dir syrösen Bläh am Tisch, Preisen aber nicht nur den Kaufbar sein... ...sondern die Nebenbedingungen!

00:16:04: Was passiert noch in der Firma?

00:16:06: Vor allem war er nicht hundert Prozent, er werbe so eine vielleicht nur ein Minderheitsanteil.

00:16:10: und da ist es ganz wichtig, schauen Sie mal auf den Crack-Rack-Wart.

00:16:13: uns gibt's seit zweiunddreißig Jahren.

00:16:15: Ich hoffe wir haben nix verbrochen wenn man zurückschaut.

00:16:17: also Wir haben gut das Einvernehmen voll mit den ehemaligen Beteiligungen Und waren dann um Zwar drei Prozent auf oder abgibt, sag ich immer.

00:16:24: Reden Sie bitte mit den ehemaligen Portfolieunternehmen was die von uns halten nach dem Ausstieg der Investor gehen und wenn es der Meinung sind dass das eine Geschichte ist dann hat das auch sein Wert und dann können wir so einsteigen.

00:16:33: Und das funktioniert ganz gut.

00:16:35: Es ist nicht so ein Wildwestmanier Kaufpreis runter oder rauf oder runter.

00:16:38: Das ist ein kurzer Teil der Verhandlungen.

00:16:41: Die Profis können das überbrücken und sonst nimmt man Abstand wann die Wertbandbreiten zu weit auseinander liegen.

00:16:46: Da

00:16:47: haben wir mal Bi-Bewertungsmöglichkeiten, wenn Sie ... Na ja,

00:16:52: man sieht auch eine Bilanz haben und sie haben ein Kapital von hundert in der Bilanz.

00:16:55: Und ich nehme an Ihre Bilanz ist richtig, um keine stillen Lasten!

00:16:59: Dann ist einmal das Substanzwert naheliegend.

00:17:02: Natürlich werden auch in der Praxis eher Vergleichswerte herangezogen, auf Firma hat er EBIT und dann sagt man solche Firmen werden sechs bis acht Mal EBIT verkauft.

00:17:11: Dies ist aber jetzt nicht die hohe Wissenschaft.

00:17:13: Sie merken das sind grobe Einschätzungen.

00:17:15: Naja dreist mal EBIT wird es nicht sein.

00:17:17: Bin ich wieder beim VW Passat?

00:17:19: Und da muss man sich dem Ganzen einfach nähern.

00:17:23: implizierter gewisse Zukunftserwartungen.

00:17:25: Wenn der Unternehmer ein Business Case hinlegt, wo alles nur nach oben geht die klassische Hockey-Stickplanung drei Jahre sind wir alle reich und da müssen sie aber Risikoabschläge machen weil für das dass ihr solche Ergebnisse einfahren muss unternehmerisches Risiko eingehen und mit der hohen Fallzahl wird Risiko auch schlagend, das sind wir gewohnt.

00:17:43: Das heißt wann der Business Case noch so toll ist muss man gewisse Risiko-Auspekte herunterrechnen.

00:17:49: Aber da bin ich schon mitten in der Diskussion und das versteht dann auch der Unternehmer, weil nur mein unternehmerischer Erfolg stellt sich nicht von alleine.

00:17:57: Da muss er Risiko nehmen – und es ist dann die Rondit!

00:18:00: Es gibt

00:18:00: ja unterschiedliche Beteiligungsmodelle nämlich wo sie die Mehrheit übernehmen, wo sie eine Minderheit übernimmt.

00:18:07: wie hält sich das?

00:18:09: Die Waage ist sehr in eine Richtung.

00:18:11: Wir haben uns spezialisiert auf Minderheitsbeteiligungen, wir durften aus formalrechtlichen Gründen bis zu dreizehn keine Mehrheitsbedeiligung machen – das hat uns aber superkonditioniert für Minderheizbeteilligungen!

00:18:21: Die großen internationalen Fonds kommen und sagen ich kaufe hundert Prozent und mache irgendwas damit?

00:18:27: Nein, wir verlassen uns immer auf industrielle Führer die die Mehrheit haben.

00:18:31: Wir unterstützen im Regelfall als Minderhaltsgesellschafter.

00:18:34: Wir sind ganz selten und aktuell nur eine Beteiligung wo wir die einfach sagen wir setzen im Unterschied zu anderen Gesellschaften noch mehr Kapital.

00:18:42: Wir wollen das Unternehmen entwickeln, vorne rausentwickeln.

00:18:45: Naja, wenn ich schon einer Vierzeprozent habe und dem auch eine Kapitalerhöhung zu entwickeln des Unternehmens dann kann ich heute die Mehrheit nicht verhindern.

00:18:51: Welches ist das?

00:18:52: Das ist die Firma Atomo, das ist im Facility Management Bereich wo wir einfach eine Beinbildstrategie fahren weil es sehr viele Marktchancen gibt am Markt, wo wir einfach zukaufen um eine kritische Größe zu erreichen dass man markt nur besser resieren können.

00:19:06: Vor zwei Jahren ist die Investor-Gege gegründet worden.

00:19:11: Und damals hat man so geunkt, na ja, Reifeisen haben relativ einige faule Kredite und die waren nun jetzt ein Fremdkapital in Eigenkapitalum und dann schaut das in der Bilanz besser aus.

00:19:24: Erstens einmal Stimmdrückbecken dieser Eindruck?

00:19:28: Wie ich im Jahr five gekommen bin war das schon ein Irm-Legend.

00:19:30: Ich habe es noch nie gefunden.

00:19:32: Im

00:19:32: Gegenzug, wie haben wir uns mal angeschaut Steigen wir eher bei Kunden ein, bei Reifeisen oder bringen wir neue Kunden?

00:19:38: Zudwar Drittel haben wir neue Kunden gebracht die dann auch Reifeissenkunde werden.

00:19:42: Also Reifeißen ist unser Lead Investor wie Reifeisens Landesbank Oberösterreich.

00:19:46: also es war eher in der anderen Richtung.

00:19:47: Wir konnten mit unserem Eigenkapital Produkt viele Unternehmen ansprechen weil einfach andere Markteilemer im Bankenbereich das Produkt schlichtweg nicht haben Und aufgrund der Zusammenarbeit zu deiner Geschäftsbeziehung gegeben.

00:19:58: Sie würde sie in eine andere Richtung definieren, oft waren wir zuerst beteiligt und haben gesagt, funktioniert eigentlich gut?

00:20:04: Dann nehmen wir auch auf der Fremdkapitalseite an gewissen Stecken.

00:20:08: Jetzt ist es ja in Österreich eher außergewöhnlich dass man sich über Eigenkapital finanziert.

00:20:13: Österreich hat eine lange Tradition Kredite aufzunehmen und damit das unternehmerische tun zu finanzieren.

00:20:20: Eigenkapital, das ist auch so langsam gekommen hatte auch keine besonders guten Ruf weil es internationale Eigenkapitale oder Private Equity Firmen gab die gekommen sind eingestiegen sind sehr viel zerstört haben und dann wieder rasch mit Gewinne ausgestiegen sind.

00:20:35: also klassische Heuschrecken.

00:20:37: was unterscheidet die Westergie von den Heuschrägten?

00:20:39: Ich glaube die klassische Hauschrecke der Münterferien hat er diese Saison damals kreiert steigen ein und schütten mehr aus, als was das Unternehmen hergibt.

00:20:48: Das heißt jedes Unternehmen braucht gewisse finanziellen Spielraum, Keschbestände oder Einschuldungsmöglichkeiten.

00:20:54: Wenn ich alles ausschüttere nur um Dividenden zu haben und mal schnelle Wertsteigungen zu haben ist das der erste Fehler.

00:20:59: Oder Teilbereitschließungen?

00:21:00: Ja es kommt manchmal vor dass Teilbereiche von Firmen separiert mehr wert sind als das ganze.

00:21:06: Das ist aber nicht unser Auftakt.

00:21:07: da lasse gern ein zwei Prozent Transitpunkte liegen und behalte es in Österreich.

00:21:12: Das ist ja nicht nur ein Selbstzweck, sondern dadurch bekommen wir die guten Transaktionen.

00:21:15: Der Unternehmer sagt mit denen kannst du der Geschäft machen?

00:21:18: Die ruinieren dich nicht!

00:21:19: Also diese Aggressivität lassen wir außen vor und das ist auch der Grund.

00:21:24: Stichwort Rosenbauer.

00:21:25: also dort darf nichts passieren wenn da jemand anderer kommt an internationalen Produktionen schließt.

00:21:30: Das wollten wir verhindern stand doch jetzt nicht im Raum habe.

00:21:32: ich sage es jetzt nur exemplarisch für das treten wir nicht dann für das haben uns unsere Investoren unser Kapital nicht ausgereicht.

00:21:40: Wie lange bleiben Sie eigentlich bei Unternehmern engagiert im Durchschnitt?

00:21:44: Die Flapse gaut natürlich so lange man uns braucht.

00:21:47: Wir wollen nichts unter drei Jahren machen, wenn drei Jahre können sie eigentlich nicht bewegen und dann ist das Spielfeld relativ offen.

00:21:53: die längste Bedeiligung war zwanzig Jahre.

00:21:55: das waren die Firma Röhrenbumpenberg-Bauer in der Steiermark wo uns der Unternehmer noch zwanziger Rücken gekauft hat.

00:22:01: Das ist ein schönes Zeichen dass Private Equity keine Einbahngasse ist, dass man an die Böse gehen muss oder dann alles verkaufen muss.

00:22:07: Im Regelfall würde ich sagen sieben bis zehn Jahre.

00:22:09: Und bei so Firmen wie Rosenbauer, wo sie auch standortpolitische Agenda haben ist jetzt das.

00:22:18: Sollte die Reifeisengruppe des Ganzes jemals bei Rosenbau aussteigen, würden wir wirklich Sorgen machen.

00:22:23: Ich kann nicht für alle sprechen weil sie gekommen sind um zu bleiben.

00:22:26: das liegt uns so am Herzen und es ist ein Sonderfall.

00:22:29: da ist man in der Börse gelistet.

00:22:31: Da gibt's keine Eigeninteressen von irgendwelchen Gesellschafterstämen da gehts wirklich nur um diese Unternehmen selber.

00:22:37: also ich werde sagen ich glaube ich werde es in meinem Aktivleben nicht erleben dass Rosenbaar jemals verkauft wird.

00:22:42: Sie haben den Exit schon angesprochen, also den Ausstieg wieder aus Beteiligungen und ein bisschen schon angedeutet was da alles möglich ist.

00:22:48: vielleicht können sie es kurz zusammenfassen.

00:22:50: wie

00:22:50: kann ein Exit ausschauen?

00:22:53: Das hängt immer vom industriellen Führer oder von der Familie ab was die will weg.

00:22:56: ich frage beim Einstieg immer bitte was wollt ihr in fünfzehn Jahren?

00:22:59: haben auch formuliert, wir planen die Scheitern vor der Hochzeit.

00:23:03: Weil es ist ganz wichtig wie wir strukturellieren.

00:23:05: in den meisten Fällen kaufen uns die Mitgesellschaft kaufen die Anteile von uns ab und kaufen sie zurück weil sie dann einfach einen finanziellen Freiraum gefunden haben dass es leisbar wird möglich wird oder mit Bankensstruktur überwird.

00:23:17: In wenigen Fällen sagen die Unternehmer Wir wollen eigentlich auch nicht mehr Wir wollen alle raus, in der Familie gibt es keinen Nachfolger.

00:23:24: Bitte liebe Investige, verkaufe uns hundertprozentes Unternehmens, wir vertrauen die Investige dass ihr das professionell macht.

00:23:30: auch das kommt vor.

00:23:32: also der Rückkauf ist sehr stark präferiert manchmal auch der Börsegang.

00:23:37: da wird zwar in jedem Geschäftsplan oft strapaziert kommt in Österreich sehr selten vor.

00:23:41: das ist ein anderes Thema.

00:23:44: ja ich glaube das sind die klassischen Methoden.

00:23:46: am liebsten ist es uns Die Mitgesellschaft.

00:23:48: kaufen wir uns aus, die wissen was sie kaufen.

00:23:51: Das ist ein schneller Prozess und wenn man zum Beispiel Familienstämme wieder konsolidiert das ist ja schon oft brauchtes Unternehmen selber gar kein Kapital weil die super wachsen.

00:24:00: aber es gibt Gesellschafterstämme zwei Brüder Der nächste Generation ist ans Großkurs aus und spätestens dann liegen die strategischen Interessen auseinander.

00:24:09: Beide haben denselben Familiennamen, Anna ist CEO, ist da an den der Zeitung.

00:24:13: der andere sitzt am Standisch und muss sich freuen lassen.

00:24:15: du bist ja in der Familie warum sagst du nicht was?

00:24:17: Der eine möchte investieren entwickeln, der andere möchte ausschütten.

00:24:21: Spätestens denn wird es Zeit dass man Unternehmen sinnvoll aufteilt, dann gibt es aber Familienstämme die bekommen mehr wie die anderen weil man kann nicht gerade in der Mitte aufteilen.

00:24:30: Dann braucht man Ausgleichszollungen wie früher bei einem Bahnhof.

00:24:32: da musst du auch nicht an den Anderen auszahlen und dann sind wir am Start.

00:24:35: das geht oft sehr vertraulich, da geht's um Reputation von Familien und das sind die Geschäftsmodelle der Zugruften die wir in Österreich sehr stark sehen weil sie einfach große Industriefamilien aufprächtig vermehrt haben

00:24:47: Und weil es auch welche schon sehr lange gibt, das heißt dass das Feld, das sie beackern wird wahrscheinlich immer größer.

00:24:56: Sie haben ja auch Beteiligungen die nicht so bekannt sind aber vielleicht können sich zwei drei nennen wo sie sagen da hoffen wir uns sehr viel denn die haben ein unglaubliches Potenzial.

00:25:07: Eine Beteiligung ist gleich vor der Haustür.

00:25:09: Die Firma Ventope in Hagenberg, die einfach Bezahl- und Kassensysteme machen für die Gastronomie, für die industrielle Gastronomie, die arbeiten sehr stark mit KI, mit Speisenerkennung und Abrechnungssystemen wie ein wahnsinnig tolles Unternehmen was Kunden hat von Porsche, Lufthansa, Tesla... Also das ist wirklich genial!

00:25:27: Bitte sind Unternehmen in Hangenberg, den die Welt hinausliefern.

00:25:31: Das begeistert uns absolut.

00:25:33: Also das ist toll, was in Hagenberg entstanden ist und dass natürlich gut vorm Finder nähe der Nachbarschaft mit unseren Kapital angesiedelt sind.

00:25:40: Das exemplarisches Beispiel gibt aber viele andere Unternehmen und man sollte nicht immer nur dran glauben es an Heitek-Unternehmen die spannend sein.

00:25:48: Es gibt solide Unternehmen, die einen nachvollziehbaren Kunden nutzen befriedigen, des seit vielen Jahrzehnten.

00:25:54: also ich würde nicht nur immer auf Heiteck schilden, das ist absolut wichtig Nicht böse gemeint auch auf Lotech-Unternehmen, wo man einfach tolle Sachen umsetzen kann.

00:26:04: Sie haben ein positives Beispiel genannt Herba, wo sie aus Amerika einen Unternehmen nach Österreich gekauft haben.

00:26:11: In der Regel ist aber meistens ungekehrt dass es das österreichische Unternehmen von amerikanischen Unternehmern oder ausländischem Unternehmen gekauft werden.

00:26:20: Kann man das verhindern?

00:26:21: Oder muss man da vielleicht bei Private Equity-Kultur in Österreich noch mehr arbeiten einen eigenen Kapitalmarkt dafür schaffen.

00:26:29: Das wäre jetzt vom Besten, wenn ich sage man kann es verhindern rechtlich soll man das auf keinen Fall verhindert weil dann ist den Wörter eine Eignung und ich habe jetzt keine Unternehmernamen.

00:26:37: aber wir haben das oft erlebt wo wir gegen zum Beispiel Chinesen geboten haben im oberösterreichischen Zentralraum.

00:26:43: In der ersten Verhandlungsrunde waren wir dabei mit einem vernünftigen Kaufpreis.

00:26:47: die Fährkäufe haben gesagt ja die Chinesinnen bieten halt mit aber wir werden niemals nach China verkaufen.

00:26:52: In der fünften Runde, wo die Chinesen einfach einen Wert bezahlt haben.

00:26:56: Jetzt bin ich beim gebrauchten VW Passat bei drei Hunderttausend Euro.

00:26:59: Glaubst du, Herr Marscher?

00:27:00: Jeder ist dann irgendwann käuflich.

00:27:02: Dann hat die Familie gesagt, wir wollten ja noch ... Wir konnten!

00:27:04: Wir haben ja mir's und das war so ein kurzer Angebot.

00:27:07: Und dann haben sie sich schön geredet und gesagt, die Strategie in China ist ja viel besser.

00:27:11: Wir haben ganz andere Absatzmärkte.

00:27:12: Dann arbeite ich etwas hinein.

00:27:13: Also jeder, der sagt sowas darf man nicht verkaufen, soll man selber in die Situation kommen, dass er den dreifachen Preis kriegt diskutiert dann am Abend mit der Familie zu Hause.

00:27:23: wenn er entweder zehn Millionen kriegt oder dreißig Millionen.

00:27:25: Und dann bin ich gespannt, wie standhaft alle die sind, die den Ausverkauf anprangen?

00:27:30: Wir prangen ihn auch an!

00:27:31: Wir tun ja unser Bestes, dass wir nach Hause holen.

00:27:33: Aber es gibt und das möchte auch so in Situationen, wo ein internationaler Partner für dieses Unternehmen vielleicht da besser ist.

00:27:39: Das wollen viele nicht hören.

00:27:40: Da geht's um Absatzmärkte und Produktionskapazitäten im Auseinand, um Bezug von Rohstoffen, die man Österreich einfach nicht mehr bekommen.

00:27:47: Ich möchte jetzt gar nicht zuhören über Energie- und Preispolitik in Österreich.

00:27:51: Da kommen ganz andere Faktoren dazu.

00:27:55: Kurze Mal, wenn Sie haben Projekte in einem Wert von fünfhundert Millionen Euro im Prüfung, wann wird es den nächsten großen spektakulären Fall- und Übernahme geben?

00:28:06: So groß wie die TITI-Tank wird zumal jetzt länger nicht sein.

00:28:09: aber

00:28:10: wir haben immer Unternehmer sozusagen im Loob.

00:28:12: rechnen sie mit uns im vierten Quartal.

00:28:15: Wir haben Vier-Fünf-Projekte.

00:28:16: In Detail-Prüfungen ist eine Endprüfung wo wir schon die Verträge verhandeln.

00:28:20: Aber es ist immer so, es ist erster Transaktion, wenn das Geld unterschrieben ist und das Geld unwiederruflich das Konto verlassen hat.

00:28:26: Das sind die Unsicherheit im Geschäftsleben des Seenachhörers.

00:28:30: Herr Hofer, etwas sehr spannend mit Ihnen zu planen.

00:28:32: Vielen Dank!

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